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23.10.: Blint Release

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Anfang des Monats hat er noch bei der Abschlussveranstaltung des Folkwang-Fachbereichs Gestaltung im obersten Stock des Sanaa-Gebäudes auf dem Essener Zollverein-Gelände die studentische Partycrowd zum Tanzen gebracht, nun steht Felix Nisblé in der Nachbarstadt an den Decks.

Felix Nisblé stammt aus Münster und studiert nämlich auch, und zwar am Folkwang’schen Institut für Populäre Musik in Bochum unter der Leitung von Hans Nieswandt, und wo könnte er die Geburt seiner eigenen Platte „Blint001“ besser zelebrieren als in direkter Nachbarschaft jener Popakademie: Nur ein paar Meter weiter um die Ecke ist nämlich unlängst das Foyer des Prinzeregenttheaters in neuem Glanze erstrahlt und unter dem Namen Prinzbar und der Leitung von Romy Schmidt stylisch wieder auferstanden – und genau hier wird am Freitag „Blint“ gefeiert, bis der Morgen graut …

Zur Feier der Scheibe haben sich bereits illustre Gäste aus dem Ruhrpott und Umgebung angekündigt: Sonae mit einem Live-Set sowie Cramp aus dem Goethebunker, der Dortmunder Techno-Papst Dennis Pabst, der Artefakt-Artist Plain und Psycho-Thrill-Star Stikdorn rotieren mit allem von House und Electro über Abstract Breaks und Electronica bis hin zu Techno mit Kapuze an den Turntables der Release-Party, während der Dancefloor der frisch renovierten Prinzbar von allen Fans und Freunden der gepflegten Abendunterhaltung hoffentlich hart in Anspruch genommen wird.

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Freitag, 23.10. (22 Uhr), Prinzbar im Prinzregenttheater

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