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28.10.: Kino global – Der Weg nach Aleppo

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ALEPPPO

Schon seit Anfang September (erster Film war „Workingman’s Death“) und noch bis in den Dezember hinein läuft im Endstation-Kino die Themenreihe „Kino global“, in der (alle vierzehn Tage) unterschiedlichste Filme zu Konflikten und Komplexen der modernen Gesellschaft, zu Globalisierung und Gerechtigkeit ein politisch interessiertes Publikum zum Denken und zu Diskussionen über das Verhältnis zwischen Nord und Süd, Arm und Reich, Krieg und Frieden, Arbeit und Leben, Migration und Menschenrechten anregen möchten.

Der diesen Mittwoch anstehende Streifen scheint dabei besonders aktuell, denn in „Der Weg nach Aleppo“ reist der junge Rony illegal über die Türkei nach Syrien und wird mit einem Land konfrontiert, das der Bürgerkrieg zwischen dem Regime und den Rebellen hoffnungslos zerstört hat.
Eigentlich wollte er dort nach langer Zeit seine Mutter wiedersehen, die er lange Zeit für tot gehalten hat, doch zuerst lernt er die Bloggerin Nora kennen, die ihm anbietet, ihn zwischen den Fronten zu seiner Mama nach Aleppo zu begleiten.

Nach dem Film, den der kurdische Regisseur Shiar Abdi in Kobane gedreht hat, wird es eine Gesprächrunde geben, zu der auch die Hauptdarsteller*innen eingeladen sind.

Mittwoch, 28.10. (19 Uhr), Endstation-Kino im Bahnhof Langendreer

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