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30.11.: Heldmanns Sohn

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Als Tänzer steht Janis Heldmann derzeit in „Einer flog übers Kuckucksnest“ im Schauspielhaus auf der Bühne, als Sänger eröffnet er nun mit seinen Bandkollegen den hier schon vorfreudig angekündigten neuerlichen Anlauf der „Acoustic Monday“-Reihe im Mandra. Das obige Foto stammt übrigens vom diesjährigen (ersten) Kortland-Straßenfest, aber nicht nur dort servierten Heldmanns Sohn unlängst ihre gefühlvolle Deutschrocklyrik, auch auf dem Bochumer Musiksommer waren sie vor ein paar Wochen zu bewundern, nachdem sie bei Bochum total einen Sonderpreis des „Campus Ruhrcomer“-Wettbewerbs ergattert hatten.

Heldmanns Sohn verbergen unter der durchaus ruppig-rauen Schale manches Songs einen zärtlich-zarten Kern – und sind im Kern denn auch die beiden Großstadtbarden Janis Heldmann und Ilja Störzel, die sich mitunter zwar auch zu zweit als Gitarren-&-Gesangs-Duo zeigen, beim ersten „Acoustic Monday“ dieses Herbstes aber von Alan Acheampong am Schlagzeug und Onur Killincarslan am Bass unterstützt werden.

Montag, 30.11. (21 Uhr), Mandragora

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