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Affenkönig mit Jakob Schmidt

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Weil ich Jungschauspieler Jakob Schmidt ja nun schon des öfteren auf diversen Bochumer Bühnen – im Schauspielhaus, im Prinzregenttheater, in der Rottstraße 5 – bestaunen durfte, hab ich mir nun auch seinen allerersten Film „Affenkönig“ angeschaut. Und generell find ich’s ja immer wieder ganz schön, wenn Filmemacher sich hierzulande ganz und gar schräg trauen, aus dem bundesdeutschen Dramödien-Einheitsbrei auszubrechen und völlig „over the top“ auch mal die Grenzen des mehr oder minder „guten Geschmacks“ auszuloten – dann ist’s zwar auch mal ein bisschen „daneben“ oder „drüber“, aber zumindest nicht so lahm wie sonst. Dieser „Affenkönig“ ist mit Sicherheit kein „perfekter“ Film, aber mir ist halt mitunter so ein munter abgefahrener Trip mit Mut zum „Unperfekten“ lieber als die ansonsten ach so glattgebügelte Dutzendware. Mir hat der durchgeknallte „Affenkönig“ Spaß gemacht! Ich hatte allerdings auch schon ein, zwei Bier getrunken …

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