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Bochumer Künstlerbund: Kemnade I

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klaus nixdorf bochum kemnade

Von Klaus Nixdorf (dort oben nochmal zu sehen) hatte ich anlässlich dieser aktuellen Ausstellung im Haus Kemnade ja schon mal hier ein nettes Bildchen gepostet, aber in der Gemeinschaftsausstellung „Kemnade I“ des Bochumer Künstlerbunds (der ersten von vieren in diesem Sommer) gibt’s natürlich auch noch allerhand anderes zu sehen.

Von Doris Kirschner-Hamer beispielsweise kleine Spielereien wie diese hier – mit dem Titel „Once Upon A Time I Had A Dream“:

doris kirschner-hamer bochum kemnade

Werner Block fordert die Besucher indes unter dem Titel „Arbeitsplätze für einen Schwarzzeichner und einen Abspitzer“ auf, Papierblätter so lange anzumalen, bis der Bleistift stumpf ist – und ihn dann natürlich wieder anzuspitzen. Die Kunst besteht dann erst aus den gesammelten Stummeln.

werner block bochum kemnade

Und Gisbert Danberg hat (neben einigen Computeranimationen) auch diesen „Ikarus“ hier vor diese dekorative Holzschnitzerei gehängt, die ihrerseits auch einen Namen hat, den ich grad allerdings vergessen habe, aber bald wieder in Erfahrung bringen werde, denn: Auf „Kemnade I“ folgt schon bald „Kemnade II“.

gisbert danberg bochum kemnade

Der Bochumer Künstlerbund zeigt „Kemnade I“ noch bis zum 29. Mai im Wasserschloss.

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