0

Cordula Körber gestaltet eine Installation für den Hans-Schalla-Platz vorm Schauspielhaus.

FacebookTwitterGoogle+


Sie hat im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 schon den Melez-Zug gestaltet oder vor ein paar Jahren für das Schauspiel Köln auch einen Garten, nun entwirft Cordula Körber eine Installation für den Platz vor dem Schauspielhaus Bochum (auch bekannt als Hans-Schalla-Platz), der ansonsten die meiste Zeit vor allem durch gähnende Leere glänzt. Dank Ein-Jahres-Intendant Olaf Kröck, der ja auch die Eve-Bar aus ihrem Dornröschenschlaf wecken will, darf man also gespannt sein, ob sich der oft kümmerlich karge Theatervorplatz demnächst nicht nur mit ein paar Blumenkästen, Bierkisten und Europaletten (wie zu Zeiten des Detroit-Projekts) in einen spätsommerlich entspannten Treffpunkt für kunterbunte Kultur und Kommunikation entwickeln kann, sondern ob sich der Vorplatz auch auf „künstlerischere“ Art und Weise mit Leben füllen lässt. Mal schauen, was Cordula Körber so einfällt, um mit ihrer Installation vorm Schauspielhaus für öffentliche Aufmerksamkeit und Aufenthaltsqualitäten zu sorgen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.