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Das neue dritthässlichste Haus Bochums

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Vor geraumer Zeit hatte ich ja bei meinen Streifzügen rund um Bochums Ecken herum irgendwie damit begonnen, eine Art launige Liste hässlicher Häuser zu erstellen (siehe hier und hier). Da aber jenes dritthässlichste Haus Bochums urplötzlich gar nicht mehr ganz so hässlich war, nachdem man dort das berüchtigte „Carpe Diem“-Chamäleon einfach so mirnixdirnix übertüncht hatte (ohne mich zu fragen), und ich hier und heute grad so gemütlich bei einem Sommerbier vor der Goldkante sitze, möchte ich jetzt dieses mir und der Goldkante schon seit langem so farbenfroh gegenüber (und in den Äuglein) liegende Häuslein ganz spontan zum neuen dritthässlichsten Haus Bochums küren. Ein Umstand übrigens, der wieder mehr als wettgemacht wird durch so manch lieben netten Menschen, welcher, wie ich wohl weiß, ausgerechnet hier zu wohnen beliebt und mir hoffentlich ob meines erbarmungslos dreisten abendlichen Urteils nicht bis in alle Ewigkeit zu grollen gedenkt …
Ach, nennen wir dieses Gebäude halt einfach mal „Das Mondrian-Haus“.

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