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Das vierthässlichste Haus Bochums

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Ich weiß ja nicht, wie’s euch geht, aber wenn ich mir so, an der Haltestelle „Hauptbahnhof“ auf den Bus wartend, die ehemalige „Stadtbadgalerie“ ansehe, die hier lange Zeit ohne jedes Stadtbad und ohne jedes Konzept, dafür aber mit jeder Menge gähnendem Leerstand vor sich hin dümpelte, bis die Ruhruni sich schließlich des unnützen Klotzes erbarmte, ihn mit schnöden Hörsälen und Seminarräumen statt mit schicken Shops füllte – und das ganze Ding als sogenanntes „Bochumer Fenster“ wiederauferstehen ließ, dann erklär ich diese klobige Bausünde, äh, dieses kolossale Bauwerk, jetzt mal spontan zum vierthässlichsten Haus Bochums.

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