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Es steht ein Klavier vorm Mandra

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klavier mandra 1Juni 2016: Ein Klavier, ein Klavier! Und es fordert: „Spiel mich!“. Inspiriert von einer Aktion des britischen Künstlers Luke Jerram, nach dessen Idee unter dem Motto „Play me, I’m yours“ schon in etlichen internationalen Metropolen „Street Pianos“ aufgehübscht und aufgestellt wurden, hat sich nun auch Bochum in eine Reihe mit den großen Städten dieser Welt gestellt: Das Mandra hat das erste von hoffentlich vielen weiteren „Straßenklavieren“ der interessierten Öffentlichkeit im Dreieck übergeben!

Initiiert wurde die Bermudaaktion von Cornelius Gloria, der lange Zeit in London gelebt hat, nun wieder nach Bochum zurückgekehrt ist und im Mandra vor einigen Jahren schon so manche Blues- und Jazz-Veranstaltung durchgeführt hat. Unterstützt wird sie zudem vom Kulturbüro der Stadt. Das Mandragora hat die Aktion finanziert und übernimmt die Patenschaft für das Klavier: Das wird nämlich über Nacht und bei schlechtem Wetter sicher und trocken verwahrt. Um die gelegentliche Wartung und Stimmung des Klaviers kümmert sich der Bochumer Klavierbauer Daniel Leveringhaus kostenlos.

Ein Klavier, ein Klavier, das übrigens von der Klasse 7c der Rudolf-Steiner-Schule in Langendreer künstlerisch verschönert wurde, gibt von nun an also jedem geneigten Passanten die Gelegenheit, beherzt in die Tasten zu greifen und sich und andere in der Fußgängerzone mit Musikalitäten zu erfreuen. Und weil „Play me, I’m yours“ eine geschützte Wortmarke ist, wurde das Bermudaklavier eben kurzerhand mit den Worten „Spiel mich!“ verziert. Also, los: „Spiel mich!“

klavier mandra 2

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