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Für mehr Zusammenarbeit zwischen der Bogestra und den anderen Verkehrsbetrieben im Ruhrgebiet!

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bogestra-bochum

Und wo ich hier schon mal dabei bin, nachlässig zusammengestapelte Papiere feinsäuberlich auseinanderzuklamüsern – ich weiß, dass das jetzt alles eigentlich nix miteinander zu tun hat, aber so (wie da oben auf dem Bildchen zu sehen) von der Stadt Bochum (statt Alternativen auch nur mal annsatzsweise anzudenken, geschweige denn, in Erwägung zu ziehen) an einer (angesichts „bundesweit etlicher Klagen von Wettbewerbern“) „beihilferechtlich einwandfreien“ Direktvergabe von Verkehrsleistungen an die Bogestra festgehalten wird, fällt mir doch mal wieder ein, dass in Sachen Zusammenarbeit oder gar Zusammenlegung der diversen Verkehrsbetriebe im Ruhrgebiet meiner Meinung nach noch jede Menge Luft nach oben ist. Was zwischen der Evag in Essen und der MVG in Mülheim mittlerweile anscheinend irgendwie möglich ist, scheint zwischen der Bogestra (Bochum / Gelsenkirchen) und der VER (Ennepe-Ruhr) offensichtlich irgendwie ausgeschlossen. Von der Dortmunder DSW21, der Oberhausener STOAG, der Duisburger DVG oder der „Vestischen“ rund um Bottrop und Recklinghausen sowie der „Hagener Straßenbahn AG“, der Verkehrsgesellschaft der Stadt Velbert und der Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH fang ich besser gar nicht erst zu faseln an, sondern bin ja schon wieder still. Naja, wie auch immer: Da geht noch was – zumindest das wollt ich in Sachen „Metropole Ruhr“ hier nur mal gesagt haben …

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