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Mahnmal an ehemaliges KZ-Außenlager Brüllstraße

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Im ehemaligen Bochumer KZ-Außenlager Brüllstraße am Standort des heutigen Betriebsbahnhofs der Technischen Betriebe der Stadt Bochum mussten im Zweiten Weltkrieg über 1.700 Männer für die Kriegsindustrie der Nazis Zwangsarbeit leisten. An ihr Schicksal soll das „Erinnerungszeichen für den Gedenkort KZ-Außenlager/Brüllstraße“ des Bochumer Künstlers Marcus Kiel erinnern – „Ich habe mich retten können, weil ich in ein Zementrohr gekrochen bin. Während der Luftangriffe hörte ich dann, wie Bombensplitter auf das Rohr fielen“ (Rolf Abrahamson, der vermutlich letzte Überlebende des Lagers).

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