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Stippvisite in Martin Magielkas Random Store

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Juni 2016: Rund ein halbes Jahr ist es nun schon wieder her, dass ich mir in Martin Magielkas Random-Store neue Doc Martens gekauft hab, und seitdem hat sich hier an der Alten Hattinger Straße 11 natürlich wieder einiges getan.

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Denn natürlich findet man hier noch jede Menge an frisch designtem Klamottenmaterial von der riesengroßen Sause zum dreißigsten Jahrestag von Martin Magielkas legendärem Rap-X-Laden.

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Auch der gute alte Rap-X-Kunde, -Kumpi und -Kreative Matthias Gephart, der unlängst im Kulturrat noch seine erstaunlichen „Rare Shots on Planet X“ ausgestellt hatte, durfte zur Feier des Geburtstags natürlich etwas an frischem Wind zur alten Marke beisteuern:

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Und auch jener ulkige Zeitungartikel über „Schmierer aus der Rollerbrett“-Szene, der seit der Party ja immer noch die Herrentoilette in der Trompete verziert, wurde kleidungtechnisch schick verwurstet und verewigt:

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Und mit einem Blick nach oben auf die hohen Decken plant und verspricht Martin Magielka, in seinen Laden demnächst sogar eine Zwischendecke einzuziehen, um dort auf einer zweiten Etage bzw. Empore mehr Platz für noch mehr Stuff zu schaffen:

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Eine aktuelle Ausstellung mit Fotos von Thomas Leuthard macht den Shop zu Zeit natürlich noch sehenswerter und besuchswürdiger:

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Die aktuelle Ausgabe des Magielka-Magazins Streetwear Today widmet sich übrigens hauptsächlich den „Girls, Girls, Girls“:

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Und selbstredend sprudeln aus Martin Magielka unablässig originelle Ideen, wie zum Beispiel diese neu entworfene und frisch genähte Tasche (aus altem Hosenstoff), die unter anderem so mancher Kunststudentin das Leben deutlich vereinfachen könnte:

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Doch hauptsächlich dreht sich dieser Tage bei Martin Magielka alles nicht mehr um eingangs erwähnte Doc Martens, sondern aktuell um Cooph – die „Cooperative of Photography“.
Die fabriziert Mode, speziell und funktionell fabriziert für die Bedürfnisse von Fotografen. 

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Allerdings keine hässlichen Fotowesten (die stellt Cooph gar nicht her), sondern stylish schön zugeschnittene Bekleidung.

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Da verbirgt sich – ins Innere eines Hemdes eingenäht – plötzlich nicht nur Fotokunst, sondern mit ihr eben auch ein Stoff, den man als Putztuch für die Kamera benutzen kann.

martin magielka bochum 08Es bleibt also spannend zu sehen, was wohl wie in einem halben Jahr hier verkauft werden wird …

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